Sie suchen einen Händler für Wasserbetten in Ihrer Nähe?
Einfach Ihre Postleitzahl eingeben:
JETZT kostenfrei als Partner anmelden und Gebietsschutz für 5 PLZ sichern!

Aktuelle Nachrichten / News

Die Entstehungsgeschichte des Wasserbetts

| Die Idee des Wasserbettes ist nicht unbedingt eine neue. Schon vor 3000 Jahren sahen die Perser im Schlafkomfort eine große Bedeutung. Sie füllten Ziegenhäute mit Wasser und Pech und ließen sie durch die Sonne erwärmen. Diese Methode wird auch noch heute von den Nomaden, die durch die Wüste ziehen, genutzt. Den Tag über dient das Wasser zur Versorgung von Tier und Mensch und nachts als gemütliche Schlafmatratze.

In der Krankenpflege kam das Wasserbett allerdings erst seit 1851 zum Einsatz. Damals wurde sie allerdings noch als "Invalidenmatratze"  bezeichnet. William Hooper nahm sie zur Hilfe in der Medizin und Chirurgie. Kranke, die bettlägerig waren, hatten hier zum ersten Mal das Gefühl gewichtslos zu sein. Neil Arnott entwickelte die Konstruktion weiter, doch es fehlten die geeigneten Materialien, um das Wasserbett zu halten.
Die Briten schafften es erstmals im Jahr 1885 die "Wasserwiege" als Serienprodukt auf den Markt zu bringen. Im 20. Jahrhundert wurde das Wasserbett weiterhin eher aus therapeutischen Gründen genutzt und zwar um Wundliegen (Dekubitus) zu verhindern. W. Russel Grant war hier derjenige, der der Medizin den Nutzen von Schwebebetten näher brachte. Das Bett bestand damals aus einem Flüssigkeitstank und war durch eine undurchlässige Membran geschützt.

Den Durchbruch in ein neues Zeitalter des Schlafens erreichten Design-Studenten in San Francisco, die nach neuen Möglichkeiten des Sitzens gesucht haben. Sie verwandelten den mit Styroporkügelchen gefüllten Sitzsack zur Schwebematratze, indem sie neuartige Kunststofffolien mit Wasser füllten. Aufgrund der Schwerkraft war es nicht möglich auf diesem zu sitzen, aber liegen funktionierte umso besser.
1974 wurde das Wasserbett erstmals im Brockhaus erwähnt, doch stellte man auch hier wieder das Lagern von Kranken in den Vordergrund.

Auch heute noch ist ein Wasserbett optimal, um orthopädisches Liegen zu ermöglichen. Bei Bandscheibenverschleiß oder bei Fehlstatik der Wirbelsäule ist das Schlafen auf dem "Schwebebett" weitaus angenehmer. Der Volkskrankheit "Rückenschmerzen" kann damit vorgebeugt werden und Schlafmängel gehören der Vergangenheit an. Doch auch Menschen, die keine Beschwerden haben, beschreiben das Schlafen im Wasserbett als intensiver und erholsamer.

Sind Sie Wasserbettenhändler in Deutschland oder Österreich und möchten noch mehr Leuten die komfortable Möglichkeit des Schlafens näherbringen? Dann werden Sie Partner auf unserem Portal! Auf Anfrage sind auch kostenfreie Einträge möglich.

Unsicherheiten beim Wasserbett ? Stromkosten und Haltbarkeit eines Wasserbettes

| Eine gesunde Nachtruhe ist beim Schlafen auf einem Wasserbett durch die individuelle Anpassung an den Körper gesichert.

Doch trotzdem schrecken immer noch einige Verbraucher zurück. Unsicherheiten und viele offene Fragen erscheinen in den Köpfen bei dem Gedanken bei der Anschaffung eines Wasserbettes. Einige Ängste sollen im Folgenden beseitigt werden.


Wasserbetten sind hygienisch einwandfrei. Das Wasser zum Füllen kommt aus der Leitung, ist also keimfrei. Von den meisten Herstellern wird außerdem noch ein Frischhaltemittel dazugegeben. Gerade deswegen sind sie auch für Allergiker geeignet. Die Kunststoffe,  die mit im Produkt verarbeitet sind, sind aufgrund der strikten Normen der EU garantiert schadstofffrei.


Die meisten fürchten sich davor, dass das Bett sehr leicht beschädigt werden könnte. dies ist allerdings fast unmöglich. Haustiere, die an der Matratze kratzen oder beißen, tangieren nicht das Bett an sich, sondern nur den Überzug. Selbst gegen Zigaretten ist es resistent. Kinder, die darauf herumspringen, oder andere extreme Belastungen verändern die Eigenschaften des Wassers nicht. Es dient weiterhin zur Unterstützung.


Dass die Matratze platzt, ist ebenso sehr unwahrscheinlich. Fälschlicherweise denken viele Verbraucher, dass das Wasserbett unter Druck steht. Das Gegenteil ist aber der Fall. Ginge der Wasserkern kaputt, ließe er sich leicht wieder reparieren. Trotzdem würde keine Flüssigkeit dabei austreten.  Außerdem ist eine zusätzliche Schutzfolie um die Matratze gelegt. Gesichert ist das System außerdem durch gestärkte Ecken und perfekte Schweißnähte.


Was passiert außerdem bei einem Stromausfall? Muss ich um die Qualität meines Schlafes bangen? Diese Frage ist zu verneinen. Wasser kann Wärme lange aufrechterhalten und erst nach circa sechs Tagen würde man eine Abkühlung bemerken.


Natürlich ist ein Wasserbett schwerer als herkömmliche. Deswegen ist auch ein Fachmann notwendig, um es im Schlafzimmer zu aufzubauen und es ist nicht leicht es an eine andere Stelle zu verschieben. Durch die Decke brechen würde es trotzdem nie, da das Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Das ist bei anderen Möbelstücken nicht der Fall. Größere Schränke zum Beispiel üben eine größere Belastung auf den Boden aus und er hält dieser trotzdem stand.


Aufgrund der momentanen Bemühungen für grüne Energie wäre für viele eine Anschaffung eines Wasserbettes eine Doppelmoral. Doch liegt der tägliche Stromverbrauch unter einer Kilowattstunde. Die Leistung der Heizung im Zimmer könnte sogar reduziert werden. Daraus würde sogar eine Reduzierung des Stromverbrauchs folgen.


Viele Vorurteile bezüglich Wasserbetten sind also unberechtigt. Ungestörter und tiefer Schlaf kann also ohne Angst genossen werden.


Sind die Händler von Wasserbetten in Deutschland oder Österreich? Bieten Sie Top Kundenberatung für Wasserbetten-Interessenten? Möchten Sie Neukunden werben? Dann werden Sie Partner auf unserem Portal. Auf Anfrage sind auch kostenfreie Einträge möglich.


zum Seitenanfang