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Arten von Wasserbetten und Ihr Aufbau


Es gibt softside Wasserbetten und hardside Wasserbetten.
Softside Wasserbetten haben eine eigene Schaumstoffumrandung, die die Matratze hält. Diese Betten brauchen keinen Einbaurahmen und können auf jede beliebe Auflage gelegt werden. Das Sitzen auf der Bettkante ist dabei angenehmer und bequemer.

Hardside Wasserbetten brauchen Halt und Stabilität durch einen Rahmen oder ein Gestell. Hardside Betten sind meist etwas billiger zu kaufen, weil sie im Set erzeugt und geliefert werden, außer sie sind Sonderanfertigungen.

Ein Heizgerät wird innerhalb des Behälters aufgestellt und wird verwendet, um den Beutel und die Flüssigkeit auf die gewünschte Temperatur aufzuheizen und konstant zu halten und so die Voraussetzungen für einen wohltuenden Schlaf zu schaffen. Die Temperatur soll ungefähr der Temperatur des menschlichen Körpers entsprechen. Diese Heizung verhindert das kalte, klamme Gefühl, das normalerweise Flüssigkeit in abgefüllten Behältnissen aufweist.

Eine atmungsaktive und temperaturausgleichende Auflage gibt den Körperschweiß, unterstützt durch die Wärme, an die Luft ab. Die Feuchtigkeit bleibt also nicht in der Auflage, was hygienisch einwandfrei ist und Allergikern entgegenkommt. Die speziellen Auflagen sind ein Naturprodukt, in der Waschmaschine mit 60 ° waschbar, im Sommer kühl auf der Haut und im Winter wohlig warm, sie schaffen das ideale Schlafklima.

Egal von welchem Hersteller hat ein Wasserbett immer den gleichen Aufbau:

1. einen Rahmen mit Bodenplatte, in dem sich die Heizmatten befinden
2. eine Aluminium-Carbon Matte
3. eine Sicherheitswanne
4. das Kernstück (die Wasserbettmatratze)
5. eine Auflage

Der Kern des Wasserbettes ist aus Vinyl oder Gummi oder einer anderen versiegelbaren, porenfreien oder wasserdichten Substanz. Dieses Material ist bei weitem geschmeidiger als bei einer herkömmlichen Matratze. Der Beutel wird innerhalb einer dafür vorgesehenen Sicherheitswanne eingebracht und aufgeblasen. Der Behälter kann von jeder Form und Größe sein und kann überall hin gestellt werden. Eine Flüssigkeit, wie Wasser, wird in den Beutel durch einen Einfüllstutzen eingefüllt, um das Innere unter Druck zu setzen. Der Druck im Beutel und folglich die Festigkeit oder die Weichheit des Bettes können durch die Menge der Flüssigkeit gesteuert werden.

Das Gewicht eines Wasserbettes variiert nach Größe, erzeugt aber ungefähr ein Gewicht von ca. 200 kg pro Quadratmeter. Wenn Sie Zweifel an der Tragfähigkeit der Deckenkonstruktion haben, sollten Sie vor Anschaffung die Tragfähigkeit überprüfen lassen. Bei Auftreten eines Risses oder Loches in der Matratze sollte die Sicherheitsfolie vor größeren Schaden schützen. Die Matratze lässt sich im gefüllten Zustand reparieren.